FAQ
Wer bin ich, welche Aufgaben habe ich und wie erreichen Sie mich? Hier beantworte ich häufige Fragen zu meiner Arbeit als CDU-Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft. Im Mittelpunkt stehen Bremen-Nord, Arbeit und Ausbildung sowie verlässliche Angebote für Kinder und Familien.
Ich bin Bettina Hornhues, CDU-Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft und arbeitsmarktpolitische Sprecherin meiner Fraktion. Seit 2019 gehöre ich dem Parlament an, seit September 2020 bin ich Vorsitzende der CDU Bremen-Nord. Ich wurde 1972 in Bremen geboren, bin gelernte Bankkauffrau, verheiratet und Mutter von drei Kindern. Mein politischer Schwerpunkt liegt im Bremer Norden.
Mehr zu meinem Werdegang: Über mich.
Ich bin für die CDU-Fraktion Sprecherin für Arbeit und stellvertretende Sprecherin der Deputation für Arbeit auf Landes- und Stadtebene. Außerdem arbeite ich unter anderem in der städtischen Deputation für Kinder und Bildung, im städtischen Petitionsausschuss und im Ausschuss zur Gleichstellung der Frau mit. Meine Arbeit umfasst damit Arbeitsmarktfragen, Bildung und Anliegen, die Bürger an das Parlament herantragen.
Ich habe meinen politischen Schwerpunkt in Bremen-Nord, arbeite in der Bürgerschaft aber auch an Fragen für die Stadt und das Land Bremen. Burglesum, Vegesack und Blumenthal stehen besonders im Mittelpunkt meiner örtlichen Arbeit. Als Sprecherin für Arbeit befasse ich mich zugleich mit übergreifenden Themen wie beruflicher Qualifizierung, Ausbildung und dem Zugang zu Beschäftigung.
Ja, ich gehörte dem Deutschen Bundestag von 2013 bis 2017 an. Zuvor und danach war ich in der Bremer Politik aktiv, unter anderem viele Jahre im Beirat Burglesum. Seit 2019 bin ich Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. Mein heutiges parlamentarisches Mandat liegt damit auf der Bremer Landes- und Stadtebene; die Bundestagsmitgliedschaft ist eine frühere Tätigkeit.
Ich beschäftige mich besonders mit Arbeit und Ausbildung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Kita und Schule. Hinzu kommen konkrete Fragen aus Bremen-Nord: verlässliche Verkehrsverbindungen, die Zukunft der Schwimmbäder und bessere Bedingungen für Unternehmensgründungen. Diese Themen hängen im Alltag zusammen: Wer eine Ausbildung beginnt oder arbeitet, braucht beispielsweise eine verlässliche Kinderbetreuung und muss den Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erreichen können.
Meine grundlegenden Positionen finden Sie unter Ziele.
Ich setze mich dafür ein, Arbeitssuchende gezielter zu qualifizieren und in dauerhafte Beschäftigung zu vermitteln. Dazu gehören für mich die Feststellung vorhandener Kompetenzen, Weiterbildungen mit einem anerkannten Abschluss und eine bessere Zusammenarbeit der beteiligten Stellen. Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sollen daran gemessen werden, ob sie Menschen beruflich weiterbringen. Diese Forderungen habe ich als arbeitsmarktpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion öffentlich formuliert.
Ausführlicher: Meine Forderungen zur Qualifizierung und Vermittlung.
Ich fordere eine bessere Berufsorientierung und eine engere Zusammenarbeit von Schulen, Betrieben, Kammern, der Agentur für Arbeit und der Jugendberufsagentur. Dazu gehört für die CDU-Fraktion auch die Forderung nach einem Schulfach Berufsorientierung an den Oberschulen. Außerdem will ich die betriebliche und die überbetriebliche Ausbildung stärken. Mit diesen Forderungen will ich den Übergang von der Schule in eine berufliche Qualifikation verbessern.
Ich möchte, dass auch Menschen mit familiären Verpflichtungen einen Berufsabschluss erwerben können. Auf meiner Homepage benenne ich ausdrücklich die Teilzeitausbildung als Möglichkeit für junge Mütter ohne Berufsabschluss. Dafür braucht es Bedingungen, unter denen Ausbildung und Kinderbetreuung zusammenpassen. Mein Anliegen ist, den Weg in eine berufliche Qualifikation zu erleichtern und damit die Chancen auf eine eigenständige Erwerbstätigkeit zu verbessern.
Ich setze mich für ausreichend Kita-Plätze und eine bezahlbare, qualitativ gute und verlässliche Kinderbetreuung ein. Familien brauchen eine Betreuung, die sich mit ihrem Berufsalltag vereinbaren lässt und bis zum Ende der Grundschulzeit verlässlich ist. Diese Ziele habe ich auf meiner Homepage formuliert. Dazu gehört für mich, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei politischen Entscheidungen über Betreuungsangebote mitzudenken.
Ich setze mich für eine gute Unterrichtsversorgung und verlässliche Bedingungen an den Schulen ein. In der städtischen Deputation für Kinder und Bildung befasse ich mich auch mit konkreten Problemen vor Ort. Nach der Brandstiftung am Schulstandort Heisterbusch habe ich beispielsweise eine schnelle Alternative für die betroffenen Schüler gefordert. Meine damalige Forderung war außerdem, dass die Sanierung nicht zulasten anderer schulischer Bauvorhaben geht.
Hintergrund: Meine damalige Stellungnahme zum Schulstandort Heisterbusch.
Ich will, dass die S-Bahn eine verlässliche und leistungsfähige Verbindung zwischen Bremen-Nord und dem Hauptbahnhof ist. Zugausfälle kritisiere ich ausdrücklich. Bei länger dauernden Straßenbaustellen fordere ich außerdem, Ausweichstrecken rechtzeitig leistungsfähiger zu machen, beispielsweise durch angepasste Ampelschaltungen. Diese Positionen sind auf meiner Homepage veröffentlicht. Sie beschreiben meine politischen Ziele und keine Zusage zu bestimmten Bau- oder Fahrplanterminen.
Ich habe mich mit Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken für eine verlässliche Zukunft der Schwimmangebote in Bremen-Nord ausgesprochen. Unser gemeinsamer Appell fordert einen verbindlichen Zeitplan, die Absicherung des Neubaus in Vegesack, ausreichende Übergangskapazitäten und Perspektiven für Blumenthal und Burglesum. Dabei geht es um Schul-, Vereins-, Gesundheits- und Freizeitschwimmen. Der Appell ist dokumentiert; Finanzierung und Umsetzung sind damit noch nicht gesichert.
Mehr dazu: Bremen-Nord muss schwimmen können.
Ich unterstütze den CDU-Vorschlag „Nord.start“, ein Gründerzentrum für Bremen-Nord mit Beratung und Vernetzung vor Ort. Geplant sind im Konzept unter anderem Coaching, gemeinsam nutzbare Arbeitsräume und finanzielle Starthilfen. Es richtet sich auch an Handwerk, Kleingewerbe, soziale Unternehmen und kreative Dienstleistungen. Die genannten Bausteine sind Bestandteile unseres politischen Vorschlags und keine Zusage individueller Förderleistungen.
Zum Konzept: Nord.start – Gründerzentrum für Bremen-Nord.
Ja, Sie können mir Ihr persönliches Anliegen über meine veröffentlichten Kontaktdaten schildern. Bitte beschreiben Sie kurz, worum es geht, welche Stelle bereits damit befasst ist und wie Sie erreichbar sind. Als Bürgerschaftsabgeordnete bin ich eine politische Ansprechpartnerin. Über Anträge auf Leistungen, die Vergabe von Betreuungsplätzen oder andere Verwaltungsentscheidungen entscheiden die jeweils zuständigen Stellen.
Sie erreichen mich per E-Mail unter hornhues@cdu-bremen.de und telefonisch über die auf meiner Homepage angegebene Nummer 0421 661317. Weitere Angaben stehen auf meiner Kontaktseite.
Sie können mir an die auf meiner Homepage veröffentlichte Kontaktadresse schreiben:
Bettina Hornhues MdBB
c/o CDU Kreisgeschäftsstelle Bremen-Nord
Georg-Gleistein-Straße 51
28757 Bremen
Ich engagiere mich als zweite Vorsitzende im Trägerverein des Nebelthau Gymnasiums und als Vorsitzende des Blindengarten Bremen e. V. Darüber hinaus bin ich unter anderem Mitglied im Heimatverein Bremen-Lesum und im Knoops Park Verein. Diese Tätigkeiten und Mitgliedschaften sind in meinem Lebenslauf aufgeführt. Sie ergänzen meine parlamentarische Arbeit um das Engagement in Vereinen und Einrichtungen vor Ort.
Ich veröffentliche auf meiner Homepage Neuigkeiten, Pressemitteilungen und Informationen zu meinen politischen Themen. Außerdem finden Sie dort eine Auswahl meiner Reden aus der Bremischen Bürgerschaft. Auf Instagram bin ich unter @bettinahornhues vertreten; auf meiner Startseite ist auch mein WhatsApp-Kanal verlinkt. Die Beiträge geben Einblicke in meine Arbeit und greifen Themen aus Bremen-Nord sowie der Bremer Politik auf.
Neuigkeiten · Pressemitteilungen · Auswahl meiner Bürgerschaftsreden
Sie haben eine weitere Frage oder ein Anliegen? Schreiben Sie mir an hornhues@cdu-bremen.de.
Stand: 5. November 2026
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